DER FINANZMEISTER

In diesem Workshop werden mit dem jungen Menschen die mitunter fatalen Folgen des leichtfertigen Umgangs mit Geld besprochen. Anhand eines Fallbeispiels wird drastisch dargestellt, welche lebenslangen Auswirkungen frühe, unüberlegte Schulden nach sich ziehen können.

Das Fallbeispiel beginnt mit dem Einzug in eine gemeinsame Wohnung und den dafür notwendigen Kredit. (Privatkredit und Er- und Ablebensversicherung)
Kurz darauf wird ein Auto gebraucht (Kreditaufstockung und Finanzierungsformen für einen PKW).
Das erste Kind kommt zur Welt (Karenzgeld und Familienbeihilfe) und die Ausgaben steigen weiter an. (Kontoüberziehung Girokonto)
Nach der Geburt des zweiten Kindes kommt es zur Scheidung (Alimente, Unterhaltszahlungen, Jobverlust, Fälligstellung des Girokontos).
Nachdem auch die Kreditraten nicht mehr bedient werden können, springt die Mutter finanziell ein (Bürgschaft, Abschlagszahlung).
Das Einkommen besteht nur mehr aus Notstandshilfe, Familienbeihilfe. Daher wird immer mehr über Versandhäuser bestellt und hohe Inkasso- oder Mahnspesen verrechnet. Es kommt zu gerichtlichen Schritten (Fahrnisexekution).

Im allerschlimmsten Fall kommt die Obdachlosigkeit- Männer öfter, denn sie leben meistens alleine und haben dann auch kein Geld mehr, um eine Partnerin kennen zu lernen.

Zum Schluss wird mit den Teilnehmern erarbeitet, welche Schulden es gibt und wie man Schulden effektiv verhindert.

Die Geschichte des Geldes und welche Arten es gibt komplementieren diesen Kurs.

„Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts!“

Der Finanzmeister wird an zwei Abenden zu jeweils 2 Stunden abgehalten und kostet 269 Euro netto (75% werden gefördert und über die WKO abgewickelt).

Wir sprechen mit diesem Kurs jeden Unternehmer an, dessen Verantwortungsgefühl für seinen Lehrling über das Mindestmaß hinausgeht und für den die finanzielle Stabilität des Lehrlings eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Ausbildung ist.

Profits für das Unternehmen

  • keine zu bearbeitenden Exekutionen
  • mehr Konzentration auf die Arbeit und die Berufschule
  • mehr Zufriedenheit und Ausgeglichenheit des Lehrlings
  • freie Verfügbarkeit der Lehrlingsentschädigung und dadurch Geld für Hobbies
  • WIN- WIN Situation für Lehrling und Unternehmer